J16/J17 Elektra
Das vollmassive Archtop-Modell für elektrisch verstärkten Einsatz.
Der schwer gebaute Korpus mit extra versteifter Decke und etwas kleinerem Umriß als die J17 »Standard« reduziert die Rückkopplungs-Gefahr in lauteren Bühnensituationen. Der in die Decke eingebaute Tonabnehmer unterstützt mit seiner hohen Ausgangsleistung das Durchsetzungsvermögen in der Band.
Auf der Kopfplatte ist als Perlmutteinlage Elektra dargestellt. Die Tochter des Königs Agamemnon aus der griechischen Mythologie dient als Namensgeberin.
6.400,00 €
Der Preis versteht sich inklusive 19 % MwSt., Tonabnehmer und Nitrocellulose-Lack in der Farbe »Natur«.
Für 560 € Aufpreis ist eine Vielzahl weiterer Farbtöne erhätlich.
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Optionen
Alle in meiner Werkstatt handgefertigten Gitarren können dem individuellen Kundenwunsch entsprechend mit verschiedenen optischen und funktionellen Optionen bestellt werden.
Impressionen dieses Jazzgitarrenmodells
Diese blaue »Elektra« bekam ein eher zurückhaltendes Design mit Metall-Saitenhalter, das allerdings hervorragend zur extravaganten Farbgebung passt.
Fotos dieser Gitarre: Dieter Stork für Gitarre & Bass, mit freundlicher Genehmigung.
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Korpusgröße 16/17 Zoll Bauweise vollmassiv Hölzer Decke Fichte, Korpus Riegelahorn Deckenbebalkung Parallel (H) Mensur 63 cm, 64,4 cm oder 65 cm Halsbreite Sattel 44,5 mm, am 12. Bund 54,5 mm,
(andere Maße auf Wunsch)Halsstärke 1. Bund 21 mm, am 10. Bund 23 mm,
(andere Maße auf Wunsch)Tonabnehmer Häussel/Kent Armstrong inklusive Lackierung Nitrocellulose-Lack, Farbe »Natur« Andere Farbtöne Aufpreis: 560 € -
Die Elektra im Video
Wesley G. spielt eine Sonntag Elektra.
Zwei Elektras im Studio

Gleich zwei Elektras sind auf der CD Wesley G. meets Bruce Forman zu hören. Die CD ist für 17 € bei Wesley G. oder Sonntag Gitarrenbau als CD erhältlich, oder zum Herunterladen bei iTunes und Amazon.
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Künstler
Testberichte
In der Ausgabe Oktober 2002 von Gitarre & Bass wurde ein Testbericht der J17H »Elektra« veröffentlicht.
»Die J17H Elektra ist eine Vollblut-Jazz Gitarre mit phantastischen Spieleigenschaften, vor allem beim Solo-Spiel. Ein traditionelles Design, eine geschmackvolle Formgebung, ein druckvoller elektrischer Klang und eine tadellose Verarbeitung lassen den Preis insgesamt als gerechtfertigt erscheinen. Stefan Sonntag hat mit der Elektra zum wiederholten Mal unter Beweis gestellt, dass er zu den Grossen seines Fachs gehört.«
In der französischen Fachzeitschrift »Guitarist acoustic« erschien Anfang 2006 ein Testbericht über eine Jazzgitarre J17H „Elektra“.
»Das Elektra-Modell bietet eine exzellente Kombination aus ästhetischen Anfordernissen und musikalischen Qualitäten. … Schlichtweg eine der besten Archtops, die wir getestet haben.«
Ein Test der blauen Elektra findet sich in Heft 5/2008 von Gitarre & Bass.
»Den Gitarrenbauer Stefan Sonntag zeigt man gerne her, wenn es um den Nachweis deutscher Gitarrenbaukunst geht. … Das Schwingverhalten der Gitarre ist einfach außerordentlich und begeistert schon rein akustisch gehört. Diese fundamentale Substanz wird durch die starken Häussel-Tonabnehmer in ebenso hochklassige Klangbilder umgesetzt, die atemreich und farbenstark zu überzeugen wissen. … Stefan Sonntag fertigt großartige Unikate und jeder Gitarre gibt er den individuell gewünschten Klang ihres Auftraggebers mit. Die Ebene, auf der er arbeitet, ist definitiv und deshalb ist er die beste Empfehlung für Leute, die genau wissen was sie wollen und eine bestmögliche Umsetzung für ihre Wünsche suchen. Großartige Arbeit!«
Testimonial
»Was ich besonders an dieser Gitarre mag, sind die Möglichkeiten der Tonbildung. Man kann mit Attack spielen ohne metallisch zu klingen, oder sehr sanft legato.«